Neues von Livinguard

Zu den Corona-Regeln in Deutschland

Seit Einführung der verschärften Corona-Maßnahmen durch Bund und Länder im Januar 2021 haben uns zahlreiche Anfragen zur Zulässigkeit der Livinguard PRO MASK in Deutschland erreicht. Daneben wurden wir vielfach darauf aufmerksam gemacht, dass Kundinnen und Kunden der Zugang zu Einzelhandelsgeschäften oder öffentlichen Verkehrsmitteln mit einer Livinguard PRO MASK verwehrt wurde. Für die hieraus entstandenen Umstände möchten wir uns entschuldigen. Wie in den vergangenen Monaten werden wir auch weiterhin alles in unserer Macht Stehende unternehmen, um Behörden, Landesregierungen, den Einzelhandel, nationale und regionale Verkehrsunternehmen sowie weitere Stellen dahingehend aufzuklären, dass die Livinguard PRO MASK als medizinische Gesichtsmaske nach EN 14683:2019 (Typ I) den Anforderungen der geltenden Infektionsschutzverordnung nach Bund-Länder-Beschluss entspricht. Demnach kann die Livinguard PRO MASK bei Einkäufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln getragen werden. Dokumente über die Zertifizierung stellt Livinguard zum Download zur Verfügung.

Hierbei sind die abweichenden Beschlüsse der Bundesländer Bayern und Sachsen-Anhalt zu beachten.

Einen Überblick über die verschiedenen Maskentypen und Zertifizierungen geben unser FAQ und diese Infografik.

Zur Situation in Bayern, Sachsen-Anhalt und Berlin:

Die verschärften Maßnahmen der Bayerischen Landesregierung zielen darauf ab, ein möglichst hohes Schutzniveau vor der Weiterverbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) zu gewährleisten. Im Gegensatz zum Bund-Länder-Beschluss, der „medizinische Masken (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2)“ konkretisiert, formuliert die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (die Pflicht zum Tragen einer „FFP2-Maske oder einer Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard“ in öffentlichem Nahverkehr und Einzelhandel. Die Landesregierung geht an dieser Stelle nicht darauf ein, welche genormten Standards konkret gemeint sind. Wir sind seit Einführung der Maßnahmen im Dialog mit den Behörden, um eine eindeutige Aussage dahingehend zu erwirken, dass die Formulierung des Bund-Länder-Beschlusses auch in der bayerischen Verordnung konkretisiert wird, und hiermit zertifizierte medizinische Masken wie die Livinguard PRO MASK berücksichtigt werden.

Ebenso formuliert die Verordnung der Länder Sachsen-Anhalt und Berlin die Definition von medizinischen Masken abweichend zum Bund-Länder-Beschluss. Laut dieser ist im öffentlichen Nahverkehr und Einzelhandel ein „medizinischer Mund-Nasen-Schutz im Sinne einer mehrlagigen Einwegmaske (insbesondere eine medizinische Gesichtsmaske nach der europäischen Norm EN 14683:2019-10 oder ein vergleichbares Produkt; handelsüblich als OP-Maske, Einwegmaske oder Einwegschutzmaske bezeichnet) oder eine partikelfiltrierende Halbmaske (insbesondere eine FFP1-, FFP2- oder FFP3-Maske)“ zu tragen.

Bei Fragen zu unseren Produkten, wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice. Diesen erreichen Sie telefonisch aus Deutschland und der Schweiz (kostenfrei) sowie international per E-Mail:

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